1. Mai: Für gute Löhne, soziale Sicherheit und Frieden
,Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit – ein Tag, an dem wir gemeinsam für die Interessen der Beschäftigten, für soziale Gerechtigkeit und für eine Politik im Sinne der Mehrheit eintreten.
Doch die Realität vieler Menschen in Deutschland sieht anders aus: Trotz harter Arbeit reicht das Einkommen oft kaum zum Leben. Die Preise für Mieten, Energie und Lebensmittel steigen weiter, während die Reallöhne stagnieren oder sinken. Immer mehr Menschen sind von Altersarmut bedroht, und das Versprechen, dass sich Leistung lohnt, gilt für viele längst nicht mehr.
Gleichzeitig werden Milliarden für Aufrüstung ausgegeben, während es in zentralen Bereichen unseres Landes fehlt: in Krankenhäusern, Schulen, Kitas und der Pflege. Eine Politik, die soziale Sicherheit abbaut und gleichzeitig militärische Ausgaben erhöht, setzt die falschen Prioritäten.
Das BSW steht für einen klaren Kurswechsel:
- Gute Löhne und ein fairer Mindestlohn – durch starke Tarifverträge und eine deutliche Anhebung des Mindestlohns
- Faire Renten – für ein Leben in Würde nach der Arbeit
- Entlastung der arbeitenden Mitte – durch eine gerechte Steuerpolitik und sinkende Energiepreise
- Investitionen in die Zukunft – statt Milliarden für Rüstung: mehr Geld für Bildung, Infrastruktur und Gesundheit
- Frieden statt Aufrüstung – Diplomatie und internationale Zusammenarbeit statt Eskalation
Wir sagen: Milliarden für die Menschen statt für Rüstungskonzerne. Eine starke Wirtschaft und sozialer Zusammenhalt entstehen nicht durch militärische Aufrüstung, sondern durch Investitionen in die Lebensbedingungen der Bevölkerung.
Der 1. Mai erinnert uns daran, dass Fortschritt immer erkämpft wurde – und dass es auch heute Engagement und Zusammenhalt braucht, um Veränderungen durchzusetzen.
Gemeinsam für Vernunft und Gerechtigkeit. Gemeinsam für ein Land, in dem Arbeit wieder würdig entlohnt wird und soziale Sicherheit kein leeres Versprechen ist.