Kreisverband Mittelweser am 05.10.2025 gegründet: Neuer Impuls für den Politikwechsel

Aktuelles
, 31. Januar 2026

In einem entscheidenden Schritt zur Stärkung der regionalen Basis des Bündnisses Sahra Wagenknecht hat sich der Regionalverband Mittelweser gegründet. Der Regionalverband Mittelweser besteht aus den Landkreisen Diepholz, dem Heidekreis, Kreis Verden, Landkreis Rotenburg und der Kreisstadt Delmenhorst.

Bereits seit Bestehen der Partei haben viele Landkreise übergreifende Aktionen in den vergangenen Wahlkämpfen sowie regelmäßige Unterstützendentreffen stattgefunden. Mitglieder und Unterstützende begrüßen daher die nun durch den Kreisverband eingeführte Struktur für gezielte gemeinsame Parteientwicklung an der Basis.

Ziel des neuen Verbands ist es, den Parteiaufbau in der Fläche konsequent voranzutreiben und damit den Politikwechsel, der vom Bündnis eingefordert wird, schlagkräftiger umzusetzen.

Durch dezentrale Strukturen wolle man nah an den Menschen arbeiten, lokale Themen zielgerichtet aufgreifen und Lösungen entwickeln, die den Alltag der Menschen im Blick haben.

In den Kreissprecherrat wurden gewählt: Jannik Schleemann (Landkreis Verden), Conny Böttcher (Landkreis Diepholz), Rico Weisheit (Landkreis Diepholz), Stefan Engelhard (Landkreis Heidekreis), Ulrich Wandrey (Landkreis Rotenburg), Waldemar Schulz (Stadt Delmenhorst) und Martin Großhans (Landkreis Heidekreis). Zudem wurde Waldemar Schulz zum Kreisschatzmeister gewählt.

Im gleichen Zuge folgte der Auftritt vom Kreisverband in den sozialen Netzwerken. Auf Instagram ist der Kreisverband zu finden unter bsw.mittelweser, der eigene Internetauftritt folgt in Kürze. Eine Kontaktaufnahme erfolgt vorerst über den Instagram-Auftritt und unter der Rufnummer 015203512994 (Jannik Schleemann), später dann über die eigene Website und dort ausgewiesenen Kontaktmöglichkeiten.

Der gewählte 7-köpfige Sprecherrat des Regionalverbands betont: „Nur durch flächendeckende Organisation und sichtbare Präsenz vor Ort lässt sich ein echter Politikwechsel gestalten.“ Dazu will der Verband regelmäßige Infostände, Diskussionsforen und Informationsveranstaltungen anbieten und den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, lokalen Initiativen sowie Parteistrukturen fördern.

Parallel zur Organisationsentwicklung sei der inhaltliche Aufbau entscheidend: Der Regionalverband Mittelweser will sich auf zentrale Anliegen konzentrieren, die in der Region besonders relevant sind – von sozialer Gerechtigkeit über Investitionen in Bildung und Infrastruktur bis hin zu einer transparenten und bürgernahen Politikgestaltung. Dabei setze man auf offene, konstruktive Debatten und eine klare Kommunikationslinie, die die Werte des Bündnisses widerspiegelt.

Politische Analysen und Positionierungen sollen gemeinsam mit lokalen Expertinnen und Experten sowie engagierten Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet werden. Ziel ist es, konkrete, umsetzbare Vorschläge zu entwickeln, die in kommunale Entscheidungsprozesse hineingetragen werden können und tragfähige Lösungen für die jeweilige Region bieten.

Unter dem Motto “BSW hört zu” möchte der Kreisverband auch weiterhin die regionalen und unterschiedlichen Themen einfangen.

Über die nächsten Monate hinweg plant der Regionalverband, neue Mitglieder zu gewinnen, lokale Projekte zu initiieren und eine sichtbare Präsenz in Städten und Dörfern der Mittelweser-Region aufzubauen.

Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bleibt ausdrücklich gewünscht – denn der Verbandsaufbau sei ein gemeinschaftliches Unterfangen, das Verantwortung und Mitwirkung jeder und jedes Einzelnen braucht.

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